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Verband deutscher Lehrer im Ausland (VdLiA)
 

Impressum

 

Workshop in der Akademie in Calw:  Die neue mündliche Prüfung in Geschichte und Gemeinschaftskunde (16-18.10.2002) Workshop Akademie in Calw
Allgemeine Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung 

Formen der mündlichen Abiturprüfung:

  • Fächer der schriftlichen Abiturprüfung und ein weitere gewähltes Fach (Mündliches Prüfungsfach)
  • Das mündliche Prüfungsfach kann durch eine besondere Lernleistung ersetzt werden.

Offizielle Information des MKJS

  Prüfung im Mündlichen Prüfungsfach 
(Vorbereitete Präsentation mit Prüfungsgespräch)
Mündliche Prüfung in den Fächern der schriftlichen Abiturprüfung (Zusatzprüfung: Kurzvortrag mit Prüfungsgespräch)
Ziele und Inhalte
  • Nachweis fachlichen Wissens und der Fähigkeit, dieses angemessen darzustellen;
  • Gelegenheit, die Ergebnisse selbstständiger Recherche und die Fähigkeit zur Aufbereitung von Materialien und zur Problemlösung zu demonstrieren;
  • alle Themen des Lehrplans einschließlich Module;

 

  • Nachweis fachlichen Wissens und der Fähigkeit, dieses angemessen darzustellen;
  • Gelegenheit, unmittelbar und situationsbezogen auf vorgelegte Problemstellung zu reagieren;
  • keine Wiederholung der schriftlichen Prüfung, sondern Ergänzung. Alle Themen des Lehrplans einschließlich Module;
 

Sowohl fachliche Leistung und Transferfähigkeit als auch Kommunikationsfähigkeit und Methodenkompetenz

Struktur
  • Sch. legen 4 Themen spätestens 2 Wochen vor der Prüfung im Einvernehmen mit der Lehrkraft schriftlich vor;
  • Leiter des Fachausschusses wählt Prüfungsthema aus;
  • Mitteilung an die Sch. etwa eine l Woche vor der Prüfung;
  • Prüfungsthemen sollen Raum für selbstständige Bearbeitung bieten, klar definiert, dem zeitlichen Rahmen der Vorbereitung angemessen und so offen wie möglich formuliert sein;
  • Prüfungsaufgaben werden im Rahmen des Fachlehrplans vom Leiter des Fachausschusses auf Grund von Vorschlägen der Fachlehrkraft ausgewählt; 20min Vorbereitungszeit;
  • Aufgabenstellung soll eine selbstständige Problemlösung und Darstellung ermöglichen, d.h. die vorgelegte Aufgabe sollte offen und mehrdimensional strukturiert sein;

 

  • I. d. R.: Einzelprüfung:
  • Dauer etwa 20 Minuten je Prüfungsfach und Prüfling; 
  • Gruppenprüfung
  • (Begrenzungen: Gruppengröße, Themenstellungen) individuelle Leistung muss eindeutig erkennbar sein; jeder Sch. muss ca. 10 min für die selbstständige Präsentation zur Verfugung haben;
  • im anschließenden Prüfungsgespräch wird nicht notwendigerweise jeder Prüfling jeweils exakt weitere 10 min geprüft;
  • Einzelprüfung:
  • Prüfungsdauer etwa 20min 
Ablauf
  • Präsentation: vom Prüfling vorbereiteter zusammenhängender Vortrag (ca. 10 min);
  • Prüfungsgespräch: Charakter eines Kolloquiums, beschäftigt sich im Wesentlichen mit den präsentierten Inhalten und ihrem unmittelbaren Umfeld (z.B. Rückfragen, vertiefende und problematisierende Fragen, anwendungsbezogene Weiterführungen, ggf. Diskussion über die angewandten Methoden).
  • Kontextbezogene Ausweitung auf weitere Lehrplanthemen ist erwünscht
  • Kein kleinschrittiges Abfragen weiterer Lehrplaninhalte!!! 
  • Der Leiter des Fachausschusses bestimmt den Gang der Prüfung und kann selbst prüfen.
  • Selbstständiger Schülervortrag: Präsentation der Lösung der gestellten Aufgabe in ca. 10min; Prüfungsgespräch: unmittelbare Rückfragen und Erweiterungen des Umfelds der Prüfungsaufgabe und vor allem Prüfung weiterer Lehrplaninhalte; Intention: Eher Nachweis der Breite als der Tiefe des Gelernten;
  • Das Abfragen nicht zusammenhängender Inhalte ist nicht intendiert;
  • Der Leiter des Fachausschusses bestimmt den Gang der Prüfung und kann selbst prüfen

 

Gestaltung der Präsentation
  • Begriff ist offen und als Oberbegriff zu verstehen;
  • Kein Propagieren eines Medieneinsatzes um jeden Preis (ohne Qualitätsverlust: entsprechend vorbereiteter und gestalteter Vortrag)
  • Präsentation kann medienunterstützt sein (z.B. Tischvorlage, Folien, Wandtafel, Flipchart, Präsentationssoftware); Medienausstattung und Organisationsmöglichkeiten der Schule, Prinzip der Chancengleichheit der Sch. sind zu berücksichtigen;
  • Präsentation muss den grundsätzlichen Anforderungen an eine strukturierte Darstellung genügen (z.B. Problembeschreibung -gegliederte Darstellung - Lösungen - Bewertungen - zsf. Schluss)

nach: Hinweise des MJKS (Bub-Kalb/Kalb)

Konsequenzen für den Unterricht

Verordnung des MJKS zur Abiturprüfung (gekürzt)
Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der Abitur-prüfung (MJKS)
Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung (Zsfg)
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