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Germanisten- verband.de 
SWL (Südwestdeutscher Lehrerverband für Geschichte und Pol. Wissenschaften)
Verband deutscher Lehrer im Ausland (VdLiA)
 

Impressum

Die neuen Lehrpläne der Kursstufe 12/13  (download im PDF-Format) - alle
Kursstufe (2st.)   Neigungsfach (4st.)
Politische Institutionen und Prozesse

12.1

Sozialstruktur und Sozialstaatlichkeit im Wandel

12/1: Politische Teilhabe und Demokratie <15>

 

12/1: Gesellschaftlicher Wandel und gesellschaftspolitische Herausforderungen    <22>

12/2 Kontrolle politischer Herrschaft und politischer Entscheidungsprozess <15>   12/2 Bevölkerungsentwicklung und Migration <18>
    12/3 Die Ausgestaltung des Sozialstaates <20>
  12.2 Wirtschaftliche Dynamik und Wirtschaftspolitik  
    12/4: Markt und Staat <24>
    12/5: Aufgaben der Stabilisierungspolitik <18>
    2/6: Globalisierung und Strukturwandel <18>
  13.1   Politische Institutionen und Prozesse in der Demokratie
    13/1: Politische Teilhabe und Demokratie <24>
    13/2: Gewaltenteilung und Kontrolle politi- scher Herrschaft <18>
    13/3: Politischer Entscheidungsprozess <18>
Wirtschaftswelt und Staatenwelt 13.2   Internationale Beziehungen und internationale Politik

13/1: Weltwirtschaft und internationale Politik   <12>

  13/4: Struktur der Staatenwelt und Konfliktbewältigung <20>
13/2: Friedenssicherung und Konfliktbewältigung <8>   13/5: Friedenssicherung durch Demokratisierung und Menschenrechtspolitik <20>

Schriftliche und mündliche Abiturprüfung in Gemeinschaftskunde ab 2004  

(Auszüge und Anmerkungen zur NGVO in K. u. U. 7. 9.01)

Die Abfolge der Grundkurse bleibt gleich:  

  • 12.1     G und Gmk

  • 12.2     G und EK

  • 13.1     G und EK

  • 13.2    G und Gmk

Die Kurse gelten in der Abrechnung als jeweils ein Kurs pro Halbjahr (wie bisher)

Das Neigungsfach Gmk kann mit Deutsch kombiniert werden.

§ 16:    Teile der Abiturprüfung

4 schriftliche Prüfungsfächer: nur schriftliche oder schriftliche und mündliche Prüfung

1 mündliches Prüfungsfach: ausschließlich mündliche Prüfung

§ 19:    Fächer der Abiturprüfung

Schriftliche Prüfung erstreckt sich auf die  Kernkompetenzfächer und nach Wahl entweder Profil- oder Neigungsfach (schriftliche Prüfungsfächer)

Mündliche Prüfung erstreckt sich auf die  Fächer der schriftlichen Prüfung und auf ein weiteres Fach (mündliches Prüfungsfach).

§ 21:             Durchführung der schriftlichen Prüfung

Die Prüfungsaufgaben werden vom Kultusministerium im Rahmen der Bildungs- und Lehrpläne für die Jahrgangsstufen landesweit gestellt.

Schriftliche Abiturprüfung im Neigungsfach Gemeinschaftskunde:

Eine Festsetzung von Schwerpunktthemen wird beibehalten.

Bei den drei Schwerpunktthemen (LPEs) entfällt die Freiheit, Wahlmodule zu unterrichten bzw. sie wegzulassen. Wird eine LPE Schwerpunktthema, so müssen ihre Wahlmodule unterrichtet werden.

Das MKJS strebt auch in der schriftlichen Prüfung neue Aufgabenformen an.

§ 23:                Durchführung der mündlichen Prüfung

(1) Alle Schüler werden in dem gewählten mündlichen Prüfungsfach und in einem weiteren Fach der schriftlichen Prüfung mündlich geprüft.

 (3) Für das mündliche Prüfungsfach legen die Schüler spätestens zwei Wochen vor der Prüfung vier Themen im Rahmen der Bildungs- und Lehrpläne für die Jahrgangsstufen im Einvernehmen mit der Fachlehrkraft schriftlich vor. Der Leiter des Fachausschusses wählt eines dieser Themen als Prüfungsthema.  Diese Entscheidung wird dem Schüler etwa eine Woche vor der mündlichen Prüfung mitgeteilt.

(4) Die Prüfung im mündlichen Prüfungsfach wird in der Regel als Einzelprüfung durchgeführt und dauert etwa 20 Minuten je Prüfungsfach und Prüfling; wird die Form der Gruppenprüfung gewählt, so ist durch die Begrenzung der Gruppengröße und durch die Themenstellung sicher zu stellen, dass die individuelle Leistung eindeutig erkennbar ist. Die mündliche Prüfung in den schriftlichen Prüfungsfächern wird als Einzelprüfung durchgeführt und dauert etwa 20 Minuten je Prüfungsfach.

Gemeinschaftskunde wird nicht mehr in der Kombination mit Erdkunde geprüft.

(5) In der mündlichen Prüfung soll der Schüler das Prüfungsthema oder die Prüfungsaufgaben in zusammenhängender Rede darstellen und in einem anschließenden Prüfungsgespräch in größere fachliche und fachübergreifende Zusammenhänge einordnen. Die Prüfung darf keine Wiederholung, sondern muss Ergänzung der schriftlichen Prüfung sein; sie bezieht sich über das Prüfungsthema oder die Aufgabenstellung hinaus auch auf weitere Themen der Bildungs- und Lehrpläne.

 

Informationsgewinnung Informations- verarbeitung Analyse, Argumentation, Kommunikation
  • Recherche

Nutzung von Bibliotheken; Entwickeln von Suchstrategien für elektronische Medien; quellenkritischer Umgang mit Internet-Materialien

  • Texte

Reorganisation und Untersuchung politischer Meinungen, hinsichtlich der sachlichen Richtigkeit und der zugrunde liegenden Werthaltungen bzw. Interessen;

 Textproduktionen (Leserbriefe, Petitionen, offene Briefe, Aufrufe, Flugblätter, Spruchbandtexte)
  • Formulieren von Fragen und Hypothesenbildung

Entwickeln strukturierender Problemfragen;

Mitplanung einzelner Unterrichtsschritte und –sequenzen; Projektplanung
  • Interview

Entwurf und Auswertung eines Fragebogens

  • Statistisches Material

Verbalisierung;

quellenkritische Bewertung;

rechnergestützte Umsetzung in verschiedene Maßstäbe und Darstellungsformen (Grafiken, Tabellen) und deren Möglichkeit zur Beeinflussung der Meinungsbildung
  • Urteilsbildung

Unterscheidung unterschiedlicher Politikdimensionen: institutionelle Formen, prozessualer Verlauf, Inhalte und Politikfelder;

Begründungstraining: Unterscheidung von konstatierenden, erklärenden und wertenden Urteilen;

Perspektivwechsel;

Falluntersuchungen mit politischen Kategorien (Interesse, Konflikt, Konsens, Regelung, Herrschaft, Macht, Recht, Werte, Legitimität, Effizienz
  • Expertenbefragung, Erkundung

Exkursion
  • Audiovisuelle Materialien

Vergleich, Analyse und Bewertung des Informationsgehaltes und der Meinungsbildung in politischen Sendungen

(Nachrichten, politische Magazine, Kabarettsendungen, Parlamentsdebatten)
  • Dialog, Diskussion, Debatte

Diskussionsvorbereitung in Gruppen;

Einüben und Beachten von Diskussions- und Debattenregeln;

Training der Fähigkeit des Vermittelns;

Lernen, die eigene Meinung der kritischen Prüfung anderer auszusetzen;

Entwickeln einer politischen Diskussionskultur;

Teilnahme an virtuellen Bürgerversammlungen
  • Bildmaterialien
Verbalisierung und Interpretation (Karikaturen, Wahlplakate, Fotos)
  • Dokumentieren und Präsentieren

Reduktion und Strukturieren in Heftaufschrieben und Mindmaps;

Freies Sprechen in Referaten, sicheres Beantworten bei Nachfragen; Visualisieren; Veröffentlichung von Beiträgen in gedruckten und elektronischen Medien zur Teilnahme an der politischen Meinungs- und Willensbildung

 

Globalisierung

Besonders häufig ist von "Globalisierung" die Rede, wenn wichtige Institutionen wie etwa IWF, Welthandelsorganisation oder die Weltbank, tagen, oder wenn sich die führenden Industrienationen der Welt zu einem G-8-Gipfel treffen. In den nächsten Tagen wird der Begriff wieder besonders häufig zu hören sein, wenn sich dieses Mal die Globalisierungskritiker unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich" vom 19. - 21. Oktober 2001 in Berlin zu einem Kongress treffen. Veranstalter ist die Attac-Bewegung, ein internationaler Zusammenschluss der Globalisierungskritiker. xipolis.NET nimmt dies zum Anlass, Ihnen einschlägige Artikel zur Globalisierung zum kostenlosen Anklicken zu präsentieren.


Globalisierung, - Bezeichnung für die Entstehung weltweiter Märkte, d. h. die zunehmende Internationalisierung des Handels, der Kapitalmärkte sowie der Produkt- und Dienstleistungsmärkte und die internat. Verflechtung der Volkswirtschaften ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Globalisierung: - Wirtschaftliche Globalisierung ist eng verbunden mit dem Begriff der Internationalisierung ...
Fischer Wirtschaftslexikon

Globalisierung: - Häufig gilt sie, und insbesondere die Möglichkeit von Unternehmen, Teile ihrer Produktion in Niedriglohnländer zu verlagern, als eine wichtige Ursache von Arbeitslosigkeit ...
Wie funktioniert das? Wirtschaft heute.

Finanzmärkte, - Märkte, an denen Kreditbeziehungen zwischen Anbietern von Finanzierungsmitteln (Gläubigern) und Nachfragern nach Finanzierungsmitteln (Schuldnern) entstehen ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Finanzmärkte - bestehen aus einem komplizierten Netzwerk von Finanzinstrumenten, Institutionen und Akteuren ...
Wie funktioniert das? Wirtschaft heute.

multinationale Unternehmen, - internationale Unternehmen, transnationale Unternehmen, umgangssprachlich Multis, Unternehmen, die - abgesehen vom Land mit dem ursprünglichen Firmensitz (i. d. R. Sitz der Konzernzentrale) - über Produktionsstätten in mehreren Staaten verfügen ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

multinationale Unternehmen: - Unternehmen sind multinational, wenn sie ihre Produktion in verschiedenen Ländern durchführen ...
Wie funktioniert das? Wirtschaft heute.

Weltwirtschaft, - die Gesamtheit der wirtschaftlichen Beziehungen und Verflechtungen der Staaten untereinander, die durch Außenhandel sowie die Bewegungen von Arbeitskräften und Kapital zw. Volkswirtschaften entstanden sind ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Internationaler Kapitalverkehr: - Internationale Faktorwanderungen, d.h. die internationale Mobilität von Kapital und Arbeitskräften, stellen neben dem internationalen Handel eine weitere Verflechtung der Weltwirtschaft dar ...
Wie funktioniert das? Wirtschaft heute.

Schuldenkrise, Verschuldungskrise, - die krisenhafte Entwicklung im internat. Finanzsystem seit 1982, als sich eine Reihe von Entwicklungsländern außerstande sah, ihre bei Industrieländern aufgenommenen Kredite vereinbarungsgemäß zu tilgen und die fälligen Zinsen zu zahlen ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Schuldenkrise, - eine Situation, in der ein souveräner Staat den Zins- und Tilgungsverpflichtungen seiner Auslandsschulden nicht mehr vertragsgemäß nachkommt ...
Wie funktioniert das? Wirtschaft heute.

Weltwirtschaftsgipfel, - seit 1975 jährlich abgehaltene Konferenz der Staats- und Regierungschefs der führenden westl. Industrieländer ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Weltwirtschaftsgipfel in Genua: - Die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industriestaaten (G 7) und Russlands (G 8) hielten vom 20.-22.7.2001 in Genua ihr 27. Treffen ab ...
Der Fischer Weltalmanach 2002.

Internationaler Währungsfonds, IWF, - englisch International Monetary Fund, Abk. IMF, Weltwährungsfonds, autonome Sonderorganisation der UNO zur Überwachung des internat. Währungssystems, am 27. 12. 1945 auf der Grundlage des Abkommens von Bretton Woods errichtet ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

IWF - Die Macht der Kredite, - ein Film von Pascal Vasselin (Frankreich 1999) ...
Film-Dienst-Lexikon.

Welthandelsorganisation, WTO, - Abk. für World Trade Organization, Sonderorganisation der UNO zur Förderung und Überwachung des Welthandels ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Weltbank, - englisch World Bank, amtlich Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Sonderorganisation der UNO (seit 15. 11. 1947); am 27. 12. 1945 auf der Grundlage des Abkommens von Bretton Woods gegründet ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Tobinsteuer - von Wirtschaftsnobelpreisträger James Tobin 1972 vorgeschlagene (Lenkungs-)Abgabe auf Devisentransaktionen ...
Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden.

Literaturliste zur Globalisierung

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J.Kalb@t-online.de.de  

- Letzte Änderung: 01.04.2005

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Zwischenbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Globalisierung
Altvater, Globalisierung- Finanzarchitektur
Gries, Internationale Wissensgesellschaft
Literaturliste zur Globalisierung
Lexikonartikel - Globalisierung
Globalisierungskritiker
Lexikonartikel  -- vgl.unten,  gleiche Seite 
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